Der Installateur
Familie Dzengel

Familie Dzengel

Das Bauherrentagebuch - Schritt 5

Der Installateur

Bis hierher war alles in Ordnung; aber dann kam der Installateur.

Die erste Besprechung vor Ort verlief reibungslos. Man verstand, was wir wollten und gab uns zu verstehen, dass alles kein Problem ist.

Dann begann die Installation der Rohre. Anfangs machte alles einen soliden Eindruck, bis uns die Arbeiten von Tag zu Tag immer seltsamer vorkamen. Es wurden einige Absprachen, trotz mehrfacher Nachfrage, nicht eingehalten und es kamen immer mehr Fehler zum Vorschein.

Daraufhin sprachen wir den Mitarbeiter direkt auf der Baustelle an, aber man sah alles mit anderen Augen. Leider haben wir keinen Verantwortlichen von der Firma sprechen können und unsere Fragen wurden nicht vernünftig beantwortet. Auch unser Bauleiter fand gravierende Fehler, die einem Fachbetrieb nicht passieren dürften.

Nachdem wieder einige Zeit ohne Klärung verstrichen war, haben wir die Arbeiten gestoppt und uns mit unserem Bauleiter in Verbindung gesetzt, um vor Ort ein klärendes Gespräch zu führen. So konnte es nicht weitergehen!

Nachdem die Verrohrung zweimal erneuter werden musste, sind jetzt die abgesprochenen Arbeiten zu 80% abgeschlossen. Leider fehlen immer noch einige Arbeiten, die schon längst hätten erledigt sein können, sodass unser Bau zum stocken kommt und wir immer öfter bei unserem Bauleiter nachfragen müssen, wann es weitergeht. Das ist nicht Elbe-Haus®, wie wir es kennen.

Wir gehen davon aus, dass dies eine einmalige Geschichte war und Elbe-Haus® den gehobenen Standard auch zum Abschluss bringt.

Anmerkung der Redaktion: Auch wenn nicht immer alles glatt geht, so sind wir doch immer bestrebt, dass alles zur Zufriedenheit unserer Bauherren abläuft. Danke an Familie Dzengel für Ihr Verständnis und für Ihre ehrliche Meinung. Es soll auf jeden Fall eine Ausnahme bleiben!