Bodenplatte
Familie Dzengel

Familie Dzengel

Das Bauherrentagebuch - Schritt 2

Unsere ersten Schritte als Häuschenbauer

Der Bauantrag ist genehmigt worden, mit allem was dazu gehört, dank unserer Architektin, die mit ihrer ruhigen und positiven Ausstrahlung auch bei uns im Bauamt keine Schwierigkeiten hatte.

Wir wurden nach Köln ins Bauherrenzentrum eingeladen, wo wir uns schon einmal von der „Standard“-Qualität von Elbe-Haus überzeugen konnten. Die Ausstellung der Türen, Sanitäranlagen, Dachpfannen, etc. machte uns klar, dass der so genannte "Standard" bei Elbe-Haus schon sehr hoch angesetzt ist. Uns hat z.B. auf Anhieb die Sanitärausstellung sehr gut gefallen, denn von „Standard“ war hier nicht viel zu merken.

Nachdem einige Zeit verstrichen war, hatten wir erneut ein Treffen in Köln. Wir lernten endlich unseren Bauleiter kennen. Auch hier war von Anfang an eine angenehme Atmosphäre zu spüren, denn unser Bauleiter strahlte eine Ruhe und Fachkompetenz aus, bei der wir uns wieder einmal sehr wohl gefühlt haben.

Die noch fehlenden Dinge wurden besprochen und unser bisheriges "Papierhaus" wurde ein Stück lebendiger...

 

Vorbereitung der Bodenplatte

In unserem Bauleiter haben wir eine weitere Person gefunden, der wir Fragen stellen können und auch vernünftige Antworten erhielten.

Nun konnten wir erst einmal nichts mehr machen, da wir abwarten mußten, wann wir wieder was von unserem Bauleiter hören. Wir haben uns die Zeit damit vertrieben, indem wir uns in diversen Küchenstudios umgesehen haben, da wir unsere alte Küche nicht mitnehmen wollten.

Ende Mai erhielten wir einen Anruf von unserem Bauleiter, daß es weitergeht und wir die Bäume, die auf unserem Grundstück standen, fällen mußten. Die Genehmigung hatte unsere Architektin ja bereits für uns eingereicht, so daß wir ohne Probleme loslegen konnten. Unsere Freunde standen schon alle in den Startlöchern und warteten nur noch auf unseren Anruf.

Die Bäume wurden am Wochenende gefällt und das Brennholz am Samstagmorgen von uns und Freunden abtransportiert. Ein Gärtner hat dann montags die ganzen Äste und Sträucher gehäckselt und mitgenommen. Kurz darauf war auch schon der Tiefbauer mit seinem Bagger da und „buddelte sich wie ein Maulwurf“ durch das Erdreich. Die Arbeiten waren bereits am Nachmittag abgeschlossen. Das Gießen der Bodenplatte, mit allem, was dazugehört, klappte bei Sonnenschein wie am Schnürchen. Die Gewerke arbeiteten Hand in Hand.