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Nachhaltigkeit in der Baubranche

Der Begriff, die Idee von der „Nachhaltigkeit“, wurde historisch gesehen das erste Mal vom sächsischen Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz im Zusammenhang mit der Regenerationsfähigkeit des Waldes - nicht mehr Bäume zu fällen als im gleichen Zeitraum nachwachsen- verwendet.

Aus dieser Idee wurde eine Vision, der sich die Vereinten Nationen seit 1987 mit ihren verschiedenen Programmen und 1992 mit der Agenda 21 und 2015 mit der Agenda 2030 für alle gesellschaftlichen Bereiche verschrieben haben. Dabei geht es vor allem darum die Bedürfnisse der Gegenwart zu erfüllen, ohne die Fähigkeit künftiger Generationen zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu gefährden; „global denken – lokal handeln – heute schon an morgen denken“.

Es wurde das 3 Säulen Modell entwickelt, deren Bestandteile die Betrachtung der Ökologie, Ökonomie und Soziales bilden.

Das Bauwesen bildet hierbei eine Schlüsselbranche. So werden ca. 40 % der europäischen Energie und Stoffströme verbraucht, 30 % der CO2 Emission und 50 % des Abfallaufkommens in Deutschland produziert. Diese Fakten sprechen für sich und stellen eine große Herausforderung für die Hausbaubranche dar.

Elbe-Haus® will sich diesen Herausforderungen mit all seinen Konsequenzen stellen.  In diesem Zusammenhang haben wir mit unseren Industriepartnern und dem Technologie- und Forschungszentrum von Xella eine Projektgruppe unter dem Namen „natürlich zuhause“ ins Leben gerufen. Aufgabe dieser Projektgruppe ist es, eine Gebäudeausstattung anhand der Nachhaltigkeitskriterien zu entwickeln mit dem Ziel der Zertifizierung und Implementierung der Erkenntnisse in die weitere Produktentwicklung.

Dabei wollen wir den gesamten Lebenszyklus eines Wohnhauses von der Rohstoffgewinnung über die Bauwerkserstellung und Nutzungsphase bis zum End of Life und der damit verbundenen „Rückführung in die Umwelt“, gemäß dem Grundgedanken „heute schon an Morgen denken“, betrachten. Die nachkommenden Generationen werden es uns danken.

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