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Kolumne "Hinter der Fassade" - 12/2011
Da geht noch was.
Wie schnell doch ein Jahr vergeht... Die Weihnachtsfeiertage stehen kurz bevor und nun wird es auch für uns Zeit, das Jahr abzuschließen und ein wenig Ruhe zu finden. Es ist die Zeit, auch über Vergangenes und Zukünftiges nachzudenken. Was war gut? Was hat nicht so gut funktioniert? Was sagen der Bauch, der Kopf und natürlich die Zahlen und Ergebnisse dazu? Ich habe mich ein bisschen bei unseren Teams umgehört. „Turbulent und spannend! Es gab viel Neues zusammen mit alt Bewährtem.“ sagen die einen. „Die Zeit verging viel zu schnell“ oder „Die Ansprüche der Bauherren sind gestiegen“ die anderen. Insgesamt kann man sagen - manchmal „meckern“ wir wirklich auf sehr hohem Niveau. In einem waren wir uns nämlich alle einig - im Vergleich zum Jahr davor war 2011 ein gutes Jahr.
Gut - weil wir gut vorbereitet waren. Wenn man bedenkt, dass der deutsche Fachkräftemarkt im Handwerk leer ist, hat sich die Strategie der eigenen Handwerksbetriebe ausgezahlt. Nur so war es möglich, kontinuierlich, in gewohnter Qualität und vor allem wirtschaftlich zu arbeiten. Unabhängigkeit schafft die nötigen Freiräume.
Gut – weil so wichtige und aktuelle Themen wie Innovation und Energie schon sehr lange von uns in der Praxis gelebt werden und in diesem Jahr wichtiger wurden denn je.
Gut - weil uns 30 Prozent mehr Bauherren Ihr Vertrauen geschenkt haben.
Gut – weil wir ein gutes Team sind.
Und wenn Sie mich jetzt fragen würden: Was können wir im kommenden Jahr noch besser machen? Ich würde folgendes antworten: Im 15. Jahr des Firmenbestehens dreht sich vieles um Produkterweiterung und Neuentwicklungen. Da haben wir Einiges geplant und es wird Sie überraschen.
Außerdem geht es in diesem Jahr um – Kommunikation, oder viel mehr: das richtige Wort zur richtigen Zeit. Man sagt „Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen, ist wie der Unterschied zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen“. Wir werden hier und da mit den Informationen und Mitteilungen an unser Umfeld etwas sorgfältiger umgehen. Denn viel zu oft reden wir nicht mit dem, bei dem es nötig wäre, sondern mit dem, der am lautesten kräht… So sollte es nicht sein.
Als Formel-1-Fan würde ich sagen: gutes Qualifying und gute Startplatzierung für die kommende Saison. Über den Winter fehlt noch ein bisschen Tuning und Arbeit am Set, dann können wir schließlich 2012 voll auf Sieg fahren.
Was mir nun noch bleibt ist Ihnen allen für die bevorstehende Weihnachtszeit zu wünschen, dass Sie die nötige Ruhe und Zeit finden, um sich über das was Sie geschaffen haben zu freuen. Finden Sie Zeit für Besinnlichkeit, Erholung und Freude im Kreis Ihrer Liebsten, um die nötige Kraft für die vor Ihnen liegenden Herausforderungen zu sammeln.
Ihr Hendrik Rößler







